Der Künstler Ulrich Valerius wird 1951 geboren. Bereits im alter von 14 Jahren entwickelt er seine Leidenschaft für das Metall und beginnt damals
eine Ausbildung zum Werkzeugmacher. Während seiner beruflichen Laufbahn hat er immer wieder mit Metall zu tun (u.a. im Schwermaschinenbau). Hinzu kommt seine Liebe zu alter,
einfacher Technik in Form von alten Autos, Motorrädern und Schiffen. Seit seiner frühen Jugend kann Ulrich Valerius aber auch noch für einen zweiten Bereich begeistern: das Wasser.
Er arbeitet zeitweise in einer Schiffswerft und wird schließlich Schiffsführer.
Ulrich Valerius kommt im Sauerland mit der Lichtindustrie in Kontakt und entwickelt während dieser Zeit seinen zweiten Schwerpunkt neben dem Metall: die Gestaltung durch
Farbe und Licht. Mehr und mehr verlagert sich nun die Kreativität in den Bereich des natürlichen Lichtes. Er zeigt in beeindruckender Weise auf, dass man natürlichem Licht
nicht nachhelfen muss, sondern schöne Dingen davon bescheinen lassen.
Zur Zeit präsentiert der Künstler Valerius sein Programm aus Stahl und Holz. Doch dabei bleibt es nicht: Er entwickelt Lustiges, Frivoles, Ernstes in Form von Skulpturen, Figuren oder Schildern.
Valerius sagt über sich selbst: "Ich möchte mich nicht in eine Richtung drängen lassen, sondern mich immer auf die jeweilige Situation einstellen wollen. Oder einfach mal das machen, was
mir gerade einfällt. Das Basismaterial Stahl ist nicht zwingend, es darf auch anderes Metall sein."
In seiner aktuellen Kollektion hat Ulrich Valerius Windspiele aus Alu, Golfmotive aus Edelstahlblech, ein Lästerbankschild für einem Motorrad-Treffpunkt. Seine Wassermotive an der Stele
gehören zu einem Entwurf für eine Kurparkbeleuchtung und der Hund mit dem Aufkleber "NO" steht vor seinem Haus.
Doch sehen Sie selbst und
stöbern Sie in einigen Stücken seiner aktuellen Kollektion.